"[...] die Songs auf ihrer Platte sind nicht nur
gekonnt arrangiert, sondern auch ansprechend produziert. Stillistisch wird
ein breiter Bogen geschlagen, der sich hin und wieder deutlich bei Unkle bedient,
sowohl in den Sounds als auch beim Gesang Thom Yorkes in der damaligen Hitsingle
"Rabbit in your Headlights". Ansonsten zeugt die Platte von einer
Menge Kreativitaet und Wagemut [...]."
(intro)
"[...] Irgendwo zwischen Massive Attack, Radiohead
und den Beastie Boys schwelgen die Brandenburger in unendlichen Weiten [...]."
(UncleSally*s)
"[...] Das virtuose Ergebnis ist ihre eigene Nische
zwischen Loops und Akkustikgitarren, Samples, verträumt verstimmten Klavieren,
zerbrechlichen, romantisch zurückhaltendem Gesang und kraftvoller Ekstase.
... Shel Kapuso besitzen ein beeindruckendes kreatives und einzigartiges Talent
[...]."
(PopUp Leipzig )
"[...] Das virtuose Ergebnis ist ihre eigene Nische
zwischen Loops und Akkustikgitarren, Samples, verträumt verstimmten Klavieren,
zerbrechlichen, romantisch zurückhaltendem Gesang und kraftvoller Ekstase.
... Shel Kapuso besitzen ein beeindruckendes kreatives und einzigartiges Talent
[...]."
(PopUp Leipzig )
"[...] 18 Stuecke, die zwischen kurzen Piano-Skizzen
und episch anmutendem, ambitionierten Orchestralpop wechseln. Den Hoerer koennen
sie auf magische Weise betoeren und in eine Welt irgendwo zwischen den islaendischen
Klangkuenstlern von Sigur Ros und den spaeten Radiohead entfuehren. ... "18
Versuche" zeugen von beeindruckendem Talent und sind in dieser Form derzeit
wohl einzigartig in Deutschland [...]."
(Melodie&Rhythmus)
"[...] Unglaublich, dass diese Band noch keinen
Plattenvertrag hat [...]."
(Fritz Radio)